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Die Hoffnung stirbt zuletzt!!!

Nun ist es etliche Wochen her, dass ich eine Mail von einem Herrn Amoomo von der Registrierungsstelle in Windhuk bekam, in dem er mir mitteilte, dass mit meiner Registrierung wohl alles in Ordnung sei, es fehle nur die Registrierungsgebühr. Also wurde die Gebühr für mich und den Kollegen Dr. Miller über das Generalprovinzialat in Borken überwiesen und auch rückbestätigt. Da nach einigen Wochen trotz mehrfacher Anfrage über Borken immer noch kein Bescheid erfolgte, haben wir es trotzdem riskiert, die Flüge zu buchen. Ich plante drei Wochen ein. Dr. Miller wollte mit seinen Damen noch anschließend eine Tour durch Namibia machen. Einen Tag vor dem Abflug von Dr. Miller erhielt ich
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Warten auf Godot?

Nun liegen nicht nur meine Unterlagen, sondern auch die des Kollegen Miller auf einem Schreibtisch in Namibia. Auch der Weg über die Namibische Botschaft erweist sich im Moment nicht als Blitzweg. Es war halt Jahresende und Weihnachten stand vor der Tür und überhaupt ist ja alles in diesem Fall recht schwierig. Langsam beginnt sich auch bei uns der afrikanische Fatalismus auszubreiten. Man kann eben nur warten. Ich wünsche auf diesem Wege allen Freunden, Gönnern , Sponsoren und Mitgliedern von Afrodent  ein gesundes und erfolgreiches ( in welcher Hinsicht auch immer )  2014. Dr. Peter  Schöner 1. Vors. Afrodent                        
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Probleme in 2013

War unser Einsatz schon im März 2013 nur teilweise möglich, so wird aus dem geplanten „Nachhol“ Einsatz in diesem Spätherbst nichts. Obwohl die nötigen,so glaubte ich, Unterlagen schon vor beinahe vier Monaten eingereicht wurden, scheint es nicht voran zu gehen. Immer Neue Formulare und Bescheinigungen, angefangen von der Heiratsurkunde und der Meldebescheinigung, über das polizeiliche Führungszeugnis bis zum vierseitigen Fragebogen werden gewünscht. die geforderten Unterlagen bzgl. der Arbeitsbescheinigung während der Assistentenzeit und der belegten Fächer während des Studiums sind nicht mehr beizubringen, da vor 1985 an der Uni Bonn keine Unterlagen gelagert sind. Und alles von einem vereidigten Übersetzer ins Englische übertragen und die Unterschriften von einem Notar beglaubigt. Schwester
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Ein etwas schwieriger Einsatz in 2013

Bericht zum zahnärztlichen Hilfseinsatz in Namibia 2013 Unser Arbeitseinsatz für Afrodent in der Missionsstation Dornfeld/Gobabis war geplant vom 21.02. bis zum 12.03.2013 . In Dornfeld warteten ca. 800 Schulkinder auf eine zahnärztliche Untersuchung und falls nötig, auch auf Behandlung durch die „Zahndoktors“ aus Deutschland. Der geplante Abflug in Frankfurt verzögerte sich wegen technischer Probleme des derzeit einzigen Langstreckenfliegers von Air Namibia um zwei Zwangsübernachtungen in Hotels im Airportbereich. Die Stimmung unter den Fluggästen war dementsprechend „not amused“ . Am 23.02. kamen wir dann gegen 21:00 Uhr Ortszeit am Hosea Kutako international Airport Windhoek an und konnten unsere Abholer begrüßen, sie warteten schon einige Stunden auf uns. Gegen Mitternacht erreichten wir
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Afrodent in der NRZ 2013: Kinder lachen hinter weißen Zähnen

Klever Zahnärztepaar Cornelia Leuer-Fischer und Joachim Fischer helfen in Namibia. Engagiert und ehrenamtlich kümmern sie sich um viele Jungen und Mädchen. Eines fällt auf allen Fotos, die farbige Kinder in Namibia zeigen, auf: Strahlend weiße Zähne lachen da aus fröhlichen Gesichtern den Betrachter an. Mitgebracht haben die Fotos die Klever Zahnärzte Cornelia Leuer-Fischer und Joachim Fischer von ihrem nunmehr vierten Aufenthalt im dünn besiedelten Staat im südlichen Afrika. Seit 2007 haben sie nun schon verschiedene Urlaube dort in der Missionsstation „Dornfeld“ verbracht. Nicht um sich zu erholen oder in der Sonne zu liegen, sondern um ehrenamtlich zu arbeiten.


Auch 2012 sind wieder Teams vor Ort

Auch in diesem Jahr wurden die Missionsschulen wieder von Afrodent-Teams besucht. In Dornfeld waren  Dr. Ingrid Schuster und Dr. Peter Schmidt vor Ort, während in Aminuis und Epukiro Dr. Till Ropers mit Ehefrau Sabine eingesetzt waren. Der Einsatzzeitraum war diesmal Februar / März. Bericht von Till Ropers ( gekürzt ) Für den Aufbau der Station mit Pflege, Wartung und Instandsetzungen bis hin zur Einsatzbereitschaft musste ich je einen Tag ansetzen. Nach den ersten Stunden der Reihenuntersuchungen und Befunderhebungen wurde klar, dass die eine verfügbare Woche für Aminuis  nicht ausreichte, eine Zeitverlängerung aus organisatorischen Gründen aber nicht möglich war……….. Befunde: nicht mehr so viele naturgesunde Gebisse, ein größerer Teil Fissurenverfärbungen/-erweichungen mit
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Einsatz 2011

Das Kollegenpaar Dres. Cornelia Leuer-Fischer & Joachim Fischer waren 2011 zum dritten Mal in Dornfeld wo sie sich fast schon zuhause fühlen. Dieses Mal bekamen sie das schönste Zimmer, das ihnen die „sisters of immaculate conception“ zur Verfügung stellen konnten. Sie widmeten sich wieder stark der Individualprophylaxe, wobei auch Plaquefärbemittel eingesetzt wurde – ein Procedere, das, obwohl Kassenleistung, nicht einmal in allen deutschen Zahnarzt-praxen zum Tragen kommt. Nach den Kollegen Fischer übernahmen 2011 Dr. Peter Schöner aus Bottrop und seine Frau Anne den Charity-Job in Aminuis und Epukiro. Hier deren verkürzter Bericht: „Wir wurden (in Aminuis) herzlich von den Schwestern Jutta, Ansgardis und Rosa Maria empfangen Obwohl von zuhause her
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Einsatz in Aminuis und Epukiro von Dr. U. Kohlstädt und Zä A. Weickert Juni 2010

Ein Jahr lang hatten wir unseren zweiwöchigen Einsatz geplant. Am 23.05.2010 war es dann endlich soweit … In Dornfeld wurden wir herzlich von Sr. Angela begrüßt … Zwei große Alukisten, ein großer Koffer, sowie Kartons mit 2000 Zahnbürsten warteten auf ihren Einsatz. Die mobile Dentaleinheit hatten wir im Flugzeug mitgebracht. Elias fuhr uns mit übervollem Auto nach Aminuis, wo uns die betagten Sr. Ansgardis und Sr. Jutta herzlichst begrüßten. Die per Container vorrausgeschickten Geräte: Autoclav und Behandlungsstuhl wurden ausgepackt, aufgestellt, die Behandlungsleuchte verkabelt und „Transcare“ auf unserer großen Alu-Transportkiste aufgebaut. Der uns zugeteilte Raum verwandelte sich somit in eine kleine Zahnambulanz und einem guten Behandlungsstart stand nichts mehr im Wege.
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