Einsatz-Berichte

Wieder zurück

Nachdem wir – Ehepaar Fischer und Ehepaar Schöner – wieder gut in Deutschland gelandet sind, möchte ich ein paar Zeilen zur Information schreiben. Die Organisation klappte in den drei Schulen sehr gut, auch Epukiro ließ in dieser Hinsicht auch ohne Hilfe von Elias nichts zu wünschen übrig. Die Schule hat einen neuen Prinzipal, der sich sehr bemühte, dass alles in geordneten Bahnen verlief. Hatten wir in Dornfeld diesmal mehr Kinder zu inspizieren, so hatte in Aminuis und Epukiro die Zahl etwas abgenommen. Trotzdem kamen über 1500 Kinder zur Nachschau. Die Zahngesundheit hatte sich wieder verbessert, was wir auf die Versorgung mit Zahnbürsten und die damit einhergehende Unterrichtung zurück führen. Leider
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Auch 2015 wieder in Namibia

Einsatz in Namibia vom 07.03. – 30.03.2015 Diesmal war ich mit meiner Frau alleine im Einsatz. Da ich der Einzige in unserem Verein bin, der in Namibia registriert ist, kann nur ich offiziell dort arbeiten. Alles andere wäre zu riskant. Über die Behandlung in Gobabis/Dornfeld, Aminuis und Epukiro ist in den letzten Jahren so viel geschrieben worden, dass ich es kurz machen kann. Es gibt (natürlich ) immer noch große Unterschiede in Bezug auf Organisation und Unterkunft, aber daran sind wir ja mittlerweile gewohnt. Wieder hat sich gezeigt, dass für unsere Einsätze nur praxiserfahrene ( sowohl zahnmedizinisch,  als auch materialtechnisch ) Kolleginnen und Kollegen in Frage kommen. Der Umgang mit
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Pleiten, Pech und Pannen….

Und wieder war eine Reise nach Namibia vorgesehen, wir alle hofften, mit gutem Ausgang und Erfolg. Hier der Bericht unseres 1. Vorsitzenden: Freitag d.26.09.2014 Ankunft: Freitag morgen, da jetzt der Termin für die „oral examination“ , ( sehr kurzfristig vor zwei Wochen mitgeteilt ), feststand. Nach Ankunft im Hotel noch zur Registrierungsstelle, um ein sog Manual für 250 N$ zu holen – kein Exemplar vorrätig.Ich bekam es am nächsten Morgen, DIN A 4, drei cm dick. Dafür wurde mir aber mitgeteilt, dass meine Registrierungs- und Prüfungsgebühr noch nicht bezahlt sei. Etwas Irritation bei uns, da das Geld tlw. schon vor Monaten über den Missionsprokur in Borken nach Namibia gesandt worden
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Wenn nicht Namibia, dann eben etwas Ägypten

Im April war Dr. Ingrid Schuster – eines unserer Gründungsmitglieder – in Sekem/Ägypten im Einsatz. Hier ihr Kurzbericht: Bericht von Dr. Ingrid Schuster über ihre Arbeit in Sekem / Ägypten Ankunft am 15.04. um 22:00 Uhr in Sekem Der erste Tag war der Untersuchung aller Kindergartenkinder und Schüler vorbehalten. Bei ca. 20% waren mehrere Füllungen zu machen. Die Milchzähne waren oft tief zerstört. Am nächsten Tag wurden nur geistig behinderte Kinder behandelt und einige Mitarbeiter.   Wie so oft, war die unzureichende Wartung der Behandlungseinheit ein großes Ärgernis. Der Freitag war ein Feiertag, also Arbeitspause. Am Samstag und Sonntag wurde wieder gearbeitet, wie auch an den nächsten Tagen. Immer wieder
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Und immer noch keine Therapiemöglichkeit

  25.03. Die.Flüge sind alle planmäßig verlaufen. Keinerlei Kontrolle in Windhoek. Dort Treffen mit Dr. Miller und seinen „Mädels“.Eigentlich nichts Neues. Er erzählte mir, dass sehr wenig zu tun gewesen wäre, wenn er denn hätte arbeiten dürfen.Ich war etwas skeptisch, wie es in Aminuis und Epukiro aussehen würde, da dort ja schon seit 2 Jahren keine Behandlung stattgefunden hat. Gegen 17:00 Uhr trafen wir in Dornfeld ein. Vitali hatte uns abgeholt. Wir wurden wieder sehr nett von Schwester Angela empfangen und schon bald war Abendessen angesagt. 26.03. Nach dem Frühstück erklärten wir Sr. Angela unsere Pläne und sprachen auch darüber, dass nur noch zwei Möglichkeiten offen ständen, um eine weitere
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Dr. Millers Bericht März 2014

Mittwoch, 12.03.14 Flug und Abholung durch Fahrer Vitalis hat gut geklappt. Anschließend brachte er uns nach Doebra zu Erzbischof Liborius , diesem erzählte ich unserer Problem, er hörte sich alles an und sagte mir für jede Zulassung zum Arbeiten hier in Namibia, egal für einen Tag oder 10 Jahre, brauchen wir eine Zulassung und dafür ist Sr. Angela Bock zuständig. Dann Fahrt zu Sr Angela Bock nach Windhoek. Diese hatte sowohl die Unterlagen von Peter ( Dr. Schöner ), als auch meine in Fotokopie vorliegen. An meinen Unterlagen war zu bemängeln, dass die Heimatadresse in einer falschen Zeile stand – eine Zeile zu weit unten- ich habe dann einen Pfeil
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Ein etwas schwieriger Einsatz in 2013

Bericht zum zahnärztlichen Hilfseinsatz in Namibia 2013 Unser Arbeitseinsatz für Afrodent in der Missionsstation Dornfeld/Gobabis war geplant vom 21.02. bis zum 12.03.2013 . In Dornfeld warteten ca. 800 Schulkinder auf eine zahnärztliche Untersuchung und falls nötig, auch auf Behandlung durch die „Zahndoktors“ aus Deutschland. Der geplante Abflug in Frankfurt verzögerte sich wegen technischer Probleme des derzeit einzigen Langstreckenfliegers von Air Namibia um zwei Zwangsübernachtungen in Hotels im Airportbereich. Die Stimmung unter den Fluggästen war dementsprechend „not amused“ . Am 23.02. kamen wir dann gegen 21:00 Uhr Ortszeit am Hosea Kutako international Airport Windhoek an und konnten unsere Abholer begrüßen, sie warteten schon einige Stunden auf uns. Gegen Mitternacht erreichten wir
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Auch 2012 sind wieder Teams vor Ort

Auch in diesem Jahr wurden die Missionsschulen wieder von Afrodent-Teams besucht. In Dornfeld waren  Dr. Ingrid Schuster und Dr. Peter Schmidt vor Ort, während in Aminuis und Epukiro Dr. Till Ropers mit Ehefrau Sabine eingesetzt waren. Der Einsatzzeitraum war diesmal Februar / März. Bericht von Till Ropers ( gekürzt ) Für den Aufbau der Station mit Pflege, Wartung und Instandsetzungen bis hin zur Einsatzbereitschaft musste ich je einen Tag ansetzen. Nach den ersten Stunden der Reihenuntersuchungen und Befunderhebungen wurde klar, dass die eine verfügbare Woche für Aminuis  nicht ausreichte, eine Zeitverlängerung aus organisatorischen Gründen aber nicht möglich war……….. Befunde: nicht mehr so viele naturgesunde Gebisse, ein größerer Teil Fissurenverfärbungen/-erweichungen mit
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Einsatz 2011

Das Kollegenpaar Dres. Cornelia Leuer-Fischer & Joachim Fischer waren 2011 zum dritten Mal in Dornfeld wo sie sich fast schon zuhause fühlen. Dieses Mal bekamen sie das schönste Zimmer, das ihnen die „sisters of immaculate conception“ zur Verfügung stellen konnten. Sie widmeten sich wieder stark der Individualprophylaxe, wobei auch Plaquefärbemittel eingesetzt wurde – ein Procedere, das, obwohl Kassenleistung, nicht einmal in allen deutschen Zahnarzt-praxen zum Tragen kommt. Nach den Kollegen Fischer übernahmen 2011 Dr. Peter Schöner aus Bottrop und seine Frau Anne den Charity-Job in Aminuis und Epukiro. Hier deren verkürzter Bericht: „Wir wurden (in Aminuis) herzlich von den Schwestern Jutta, Ansgardis und Rosa Maria empfangen Obwohl von zuhause her
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Einsatz in Aminuis und Epukiro von Dr. U. Kohlstädt und Zä A. Weickert Juni 2010

Ein Jahr lang hatten wir unseren zweiwöchigen Einsatz geplant. Am 23.05.2010 war es dann endlich soweit … In Dornfeld wurden wir herzlich von Sr. Angela begrüßt … Zwei große Alukisten, ein großer Koffer, sowie Kartons mit 2000 Zahnbürsten warteten auf ihren Einsatz. Die mobile Dentaleinheit hatten wir im Flugzeug mitgebracht. Elias fuhr uns mit übervollem Auto nach Aminuis, wo uns die betagten Sr. Ansgardis und Sr. Jutta herzlichst begrüßten. Die per Container vorrausgeschickten Geräte: Autoclav und Behandlungsstuhl wurden ausgepackt, aufgestellt, die Behandlungsleuchte verkabelt und „Transcare“ auf unserer großen Alu-Transportkiste aufgebaut. Der uns zugeteilte Raum verwandelte sich somit in eine kleine Zahnambulanz und einem guten Behandlungsstart stand nichts mehr im Wege.
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