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Wieder zurück

Nachdem wir – Ehepaar Fischer und Ehepaar Schöner – wieder gut in Deutschland gelandet sind, möchte ich ein paar Zeilen zur Information schreiben. Die Organisation klappte in den drei Schulen sehr gut, auch Epukiro ließ in dieser Hinsicht auch ohne Hilfe von Elias nichts zu wünschen übrig. Die Schule hat einen neuen Prinzipal, der sich sehr bemühte, dass alles in geordneten Bahnen verlief. Hatten wir in Dornfeld diesmal mehr Kinder zu inspizieren, so hatte in Aminuis und Epukiro die Zahl etwas abgenommen. Trotzdem kamen über 1500 Kinder zur Nachschau. Die Zahngesundheit hatte sich wieder verbessert, was wir auf die Versorgung mit Zahnbürsten und die damit einhergehende Unterrichtung zurück führen. Leider
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Es geht wieder los

So schnell vergeht ein Jahr. Aber das vergangene Jahr war auch reichlich angefüllt mit den verschiedensten Versuchen für Afrodent e.V. die Möglichkeit zu erreichen, ohne großes Prozedere an unseren Wirkungsstätten tätig werden zu können.In einer Woche fliegen also die Ehepaare Schöner und Fischer dorthin, um Nägel mit Köpfen zu machen. Die Kinder werden natürlich untersucht und behandelt. Diesmal wurden die Kartons mit Give-aways und Zahnbürsten früh genug auf den Weg gebracht, so dass sie schon vor Ort sind. Über die Geschehnisse vor Ort werde ich wieder informieren, soweit das namibische Internet es zuläßt. Dr. Peter Schöner


Auch 2015 wieder in Namibia

Einsatz in Namibia vom 07.03. – 30.03.2015 Diesmal war ich mit meiner Frau alleine im Einsatz. Da ich der Einzige in unserem Verein bin, der in Namibia registriert ist, kann nur ich offiziell dort arbeiten. Alles andere wäre zu riskant. Über die Behandlung in Gobabis/Dornfeld, Aminuis und Epukiro ist in den letzten Jahren so viel geschrieben worden, dass ich es kurz machen kann. Es gibt (natürlich ) immer noch große Unterschiede in Bezug auf Organisation und Unterkunft, aber daran sind wir ja mittlerweile gewohnt. Wieder hat sich gezeigt, dass für unsere Einsätze nur praxiserfahrene ( sowohl zahnmedizinisch,  als auch materialtechnisch ) Kolleginnen und Kollegen in Frage kommen. Der Umgang mit
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Spendenaktion

Zwar nicht mehr ganz neu, aber das Bild, das ich gerne zeigen wollte, ließ auf sich warten. Eine Spendenaktion der Apotheker aus Kleve und Goch erbrachte für den Verein die stolze Summe von 1250 €. Wir danken ganz herzlich!!


Pleiten, Pech und Pannen….

Und wieder war eine Reise nach Namibia vorgesehen, wir alle hofften, mit gutem Ausgang und Erfolg. Hier der Bericht unseres 1. Vorsitzenden: Freitag d.26.09.2014 Ankunft: Freitag morgen, da jetzt der Termin für die „oral examination“ , ( sehr kurzfristig vor zwei Wochen mitgeteilt ), feststand. Nach Ankunft im Hotel noch zur Registrierungsstelle, um ein sog Manual für 250 N$ zu holen – kein Exemplar vorrätig.Ich bekam es am nächsten Morgen, DIN A 4, drei cm dick. Dafür wurde mir aber mitgeteilt, dass meine Registrierungs- und Prüfungsgebühr noch nicht bezahlt sei. Etwas Irritation bei uns, da das Geld tlw. schon vor Monaten über den Missionsprokur in Borken nach Namibia gesandt worden
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Kontaktsuche in allen Richtungen

Es ist nun soweit, dass wir die offizielle Bestätigung haben, dass die Papiere von Dr. Miller und mir vollständig sind und dass wir eine sog. “ oral examination “ ablegen können. Da dieser langwierige Weg aber für zukünftige Interessenten nicht machbar ist, habe ich natürlich versucht, andere Kanäle für Afrodent zu erschliessen. Dabei lernte ich auch den Erzbischof von Namibia kennen. Erzbischof Liborius Ndumbukuti Nashenda OMI war zu Besuch in Borken bei den dortigen Patres und so konnte ich etwas mit ihm über die Situation in Namibia sprechen. Dann war es mir möglich – durch die Hilfe von Frau Haas bei der namibischen Botschaft in Berlin – einen Gesprächstermin mit
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Wenn nicht Namibia, dann eben etwas Ägypten

Im April war Dr. Ingrid Schuster – eines unserer Gründungsmitglieder – in Sekem/Ägypten im Einsatz. Hier ihr Kurzbericht: Bericht von Dr. Ingrid Schuster über ihre Arbeit in Sekem / Ägypten Ankunft am 15.04. um 22:00 Uhr in Sekem Der erste Tag war der Untersuchung aller Kindergartenkinder und Schüler vorbehalten. Bei ca. 20% waren mehrere Füllungen zu machen. Die Milchzähne waren oft tief zerstört. Am nächsten Tag wurden nur geistig behinderte Kinder behandelt und einige Mitarbeiter.   Wie so oft, war die unzureichende Wartung der Behandlungseinheit ein großes Ärgernis. Der Freitag war ein Feiertag, also Arbeitspause. Am Samstag und Sonntag wurde wieder gearbeitet, wie auch an den nächsten Tagen. Immer wieder
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Und immer noch keine Therapiemöglichkeit

  25.03. Die.Flüge sind alle planmäßig verlaufen. Keinerlei Kontrolle in Windhoek. Dort Treffen mit Dr. Miller und seinen „Mädels“.Eigentlich nichts Neues. Er erzählte mir, dass sehr wenig zu tun gewesen wäre, wenn er denn hätte arbeiten dürfen.Ich war etwas skeptisch, wie es in Aminuis und Epukiro aussehen würde, da dort ja schon seit 2 Jahren keine Behandlung stattgefunden hat. Gegen 17:00 Uhr trafen wir in Dornfeld ein. Vitali hatte uns abgeholt. Wir wurden wieder sehr nett von Schwester Angela empfangen und schon bald war Abendessen angesagt. 26.03. Nach dem Frühstück erklärten wir Sr. Angela unsere Pläne und sprachen auch darüber, dass nur noch zwei Möglichkeiten offen ständen, um eine weitere
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Dr. Millers Bericht März 2014

Mittwoch, 12.03.14 Flug und Abholung durch Fahrer Vitalis hat gut geklappt. Anschließend brachte er uns nach Doebra zu Erzbischof Liborius , diesem erzählte ich unserer Problem, er hörte sich alles an und sagte mir für jede Zulassung zum Arbeiten hier in Namibia, egal für einen Tag oder 10 Jahre, brauchen wir eine Zulassung und dafür ist Sr. Angela Bock zuständig. Dann Fahrt zu Sr Angela Bock nach Windhoek. Diese hatte sowohl die Unterlagen von Peter ( Dr. Schöner ), als auch meine in Fotokopie vorliegen. An meinen Unterlagen war zu bemängeln, dass die Heimatadresse in einer falschen Zeile stand – eine Zeile zu weit unten- ich habe dann einen Pfeil
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